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Häufige Fragen
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Wann finden die Turniere statt?
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Der Bridge Club Bern führt regelmässige Turniere durch am Dienstag- und Mittwoch-Abend (ab 19.00 Uhr) und am Freitag-Nachmittag (ab 14.00 Uhr). Manchmal gibt es auch Turniere am Sonntag-Nachmittag. An einem normalen Turnier werden etwa 26-27 Boards gespielt und es dauert ca. 3,5 Stunden.
Die Dienstag- und Freitag-Turniere sind offen für alle Spieler. Sie kosten Fr. 10.- für Mitglieder und Fr. 15.- für Nicht-FSB-Mitglieder. Es werden kleine Geldpreise und grüne Punkte abgegeben.
Das Mittwoch-Turnier ist offen für Spieler, die es vorziehen, Bridge etwas weniger ambitioniert zu spielen. Das Turnier kostet Fr. 5.- für die Mitglieder und Fr. 10.- für Nicht-Mitglieder. Kleine Geldpreise und blaue Punkte werden abgegeben. |
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Wie finde ich den Bridge Club Bern?
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Der Bridge Club Bern befindet sich in der Altstadt von Bern, nicht weit vom Bärengraben, an der Gerechtigkeitsgasse 12, 3011 Bern, direkt an der Ecke über dem Restaurant ‚Pizzeriatreff’. Der Club ist im zweiten Stock des Gebäudes. Es gibt einen Lift.
Vom Hauptbahnhof her kann der Club in 20 Fussminuten erreicht werden, verbunden mit einem malerischen Spaziergang in einer direkten Linie vom Bahnhof zum Bärengraben. Oder via öffentlichem Verkehr, mit der Buslinie 12, Haltestelle Nydegg, Fahrzeit 10 Minuten. |
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Wo kann ich meinen Wagen parkieren?
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Es gibt verschiedene Möglichkeiten: eine preiswerte ist gegenüber dem Bärengraben, zur Zeit ab 19 Uhr kostenlos. Das Rathaus-Parking befindet sich in der Nähe, nur 5 Minuten zu Fuss, ist aber eine teurere Variante.
Parkieren Sie Ihr Auto nicht im Stadtbach – Mitglieder können Ihnen von schlechten Erfahrungen berichten.
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Wenn ich ohne Partner komme, kann ein Partner für mich organisiert werden?
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Um einen Partner zu finden, tragen Sie sich am besten auf unserer Liste für die Partnersuche ein. |
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Wie sind die „alerte“-Regeln des Klubs?
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Der Bridge Club Bern hat die gleichen Regelungen wie die Schweizerische Bridge-Verband. Dies bedeutet, dass künstliche Ansagen alertiert werden, sofern sie nicht höher als 3SA sind. Kontras werden nicht alertiert wie auch SA-Eröffnungen nicht, die eine gleichmässig verteilte Hand innerhalb eines bestimmten Punktebereichs zeigen. |
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Wie kommt die Serpentine-Rangliste zustande?
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Die Mitchell-Rotation wird verwendet, wenn viele Paare anwesend sind, ansonsten wird eine Howell-Rotation angewandt. Die Generalversammlung entschied, dass der Gewinner eines Mitchell-Turnieres mittels einer Rohrschlangen-Rangliste zu ermitteln ist.
Eine Rohrschlange-Rangliste sieht wie folgt aus: die besten NS- und EW-Paare werden einander direkt gegenübergestellt, das Paar mit dem höheren Prozentanteil gewinnt das Turnier, das andere Paar belegt den zweiten Platz. Nun werden die jeweils zweitplatzierten NS- und EW-Paare miteinander verglichen, der Sieger dieses Stechens belegt Rang Drei, der Verlierer kommt auf den vierten Platz.
Diese Berechnung wird nun mit allen Paaren aus der NS- und EW-Richtung wiederholt. Die Rohrschlange-Berechnung wurde vom Schweizerischen Bridge-Verband im Magazin vom Januar 2007 vorgestellt; d.h. wenn sie für den Verband genügt, ist sie auch für den Bridge Club Bern gut. |
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Was ist ein Barometer-Turnier?
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Ein Barometer-Turnier beruht auf der Idee, dass alle Tische dieselben Boards zu derselben Zeit spielen. Dies ermöglicht, nach jeder Runde eine aktuelle Rangliste zu erstellen.
Die Organisation solcher Turniere ist intensiv und nur mit einer Kartenmischmaschine auch praktisch durchführbar. Offeriertes Bier erleichtert die harte Arbeit der Turnierleitung. |
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Wer sind die Turnierleiter?
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Die Turniere im Bridge Club Bern werden im Normalfall von den Mitgliedern der Spielkommission geleitet. |
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Wie werde ich Mitglied?
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Die Mitgliedschaft im Bridge Club Bern beruht auf einer jährlichen Basis. Pro Kalenderjahr werden folgende Beiträge fällig:
| Einzelmitglied | Verheiratete Paare |
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Kategorie A
Aktive Mitglieder, inkl. Mitgliedschaft FSB. | 170.- | 290.- | Kategorie B
Aktive Mitglieder, die bereits Mitglied eines anderen (FSB-beitragsplichtigen) Klubs sind. | 60.- | 120.- | Kategorie C
Junioren unter 25 Jahren. | 50.- | |
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Wer sind die Vorstandsmitglieder?
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Der Bridge Club Bern wird von unserem Präsidenten Ueli Bachmann geleitet. Tatkräfitig unterstützt wird er dabei von Barbara Iseli, Michel Krebs, Huguette Odermatt, Ursula Widmer und Marianne Winterberger. |
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An wen kann ich mich wenden?
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Wenn Sie irgendwelche Fragen, Kommentare, Kritik, Beschwerden, Anregungen etc. haben, wenden Sie sich bitte an uns, indem Sie das entsprechende Feedback-Formular ausfüllen. Bitte klicken Sie auf: Rückmeldeformular. |
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Wie werden die Hände mit der Mischmaschine verteilt?
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Im Sommer 2006 legte sich der Bridge Club Bern eine Duplimate Kartenverteilmaschine von Jannersten zu. Die Maschine wird durch die Software WinDup gesteuert, welche auch Zufallshände für Bridgeturniere erzeugt. Diese Software ist sanktioniert durch die World Bridge Federation. Was gut für die Welt ist, ist sicher auch gut für uns.
Innerhalb 15 Minuten werden nicht nur die Hände für ein ganzes Turnier vorbereitet, zusätzlich werden eine "double dummy" Analyse errechnet und schicke Handausdrucke hergestellt. Unsere Turniere sind seither gute 10 Minuten kürzer, da wir ohne das lästige Kartenmischen pünktlich beginnen können.
Für Schulungszwecke können zudem mit spezieller Software Hände vorbereitet werden, die einer gewünschten Bedingung gehorchen, wie z.B. 1SA-Eröffnungen, Schlemmhände, Sicherheitsspiele usw.
Weiter verwenden wir unsere Duplimatemaschine zum Durchführen von Barometerturnieren. |
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Was sind PBN-Dateien?
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PBN steht für "Portable Bridge Notation". PBN-Dateien sind nichts ausgefallenes, sondern blosse Textdateien, welche die relevante Information einer Bridgerunde enthalten und dem üblichen Speicherformat heutiger Bridgesoftware entsprechen. Die persönlichen Turnierinformationen zu den Dienstags- und Freitagsspielen stehen den Mitgliedern bald zum Download bereit, so dass Sie zuhause die Hände mit Ihrem Lieblingsbridgeprogramm nachspielen können. |
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Wie wird diese Website unterhalten?
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Diese Website wurde entworfen und umgesetzt von den beiden Mitgliedern Geoff Ostrin und Michel Krebs. Die Verwaltung erfolgt mit einem CMS (Content Management System) names Typo3. Grundsätzlich existieren zwei verschiedene Inhaltstypen: dynamische und statische Websites.
Zu den dynamischen Seiten zählen die Resultatseite, die Partnersuche und die Seite mit den Umfragen. Dynamische Seiten werden automatisch generiert und unterhalten. Das Synchronisieren der Resultate zwischen dem Klubrechner und dem Webserver wird mit einem einzigen Mausklick erledigt.
Statische Webseiten werden durch eine Gruppe von "Journalisten" gewartet. Durch deren ehrenamtliche Arbeit bleiben die relevaten Information immer am Puls der Zeit. Falls Sie dieser stolzen Gruppe beitreten möchten, so scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. |
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Welches Lizitsystem wird in Bern gespielt?
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Die Mehrheit der Paare im Bridge Club Bern spielt "Fünfer Oberfarbe" mit 1 SA im Bereich von 15-17 Punkten. Schwache Eröffnungen auf der Zweierstufe sind häufig. Die in vielfältigen Varianten gespielte Michaels-Konvention führt nicht selten zu einiger Verwirrung unter den Mitgliedern. |
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Finde ich Bridgebücher im Klub?
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Alle grossen Bridgespieler empfehlen das Lesen von Bridgebüchern. Der Bridge Club Bern dankt der Familie des verstorbenen Marc Hodler für die Schenkung von über 200 Büchern aus dessen Fundus. Die Bücher sind für alle Klubmitglieder frei verfügbar und auf der Bibliotheksseite aufgelistet. Der Bridge Club Bern nimmt gerne weitere Bücher in seine Sammlung auf. |
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